Muskeln


Um unseren Körper allgemein besser zu verstehen, ist es gut zu wissen wie er Betrieben wird. Der Großteil basiert auf Muskeln und Nerven., die unsere Organe am Laufen halten und uns bewegen, beziehungsweise die richtigen Impulse setzen.


Die Gesamtmuskulatur unterteilt man in zwei Muskelgruppen, quergestreifte und glatte Muskulatur. Welche dieser Muskulaturen wo vorkommen, was ihre Aufgaben sind und wie man sie am besten Trainiert, ist Thema im heutigen Blog.


Grundsätzlicher Aufbau und Funktion eines Muskels

Ein Muskel Besteht aus vielen Muskelbündeln, die wiederum aus Muskelfasern bestehen. Eine Muskelfaser baut sich aus Myofibrillen auf, die eine Aneinanderreihung des kleinsten Bausteins eines Muskels sind, den Sarkomeren. Wie in der Abbildung aufgeführt, sind die Sarkomere auch für

Kontraktion verantwortlich: im entspannten zustand Sind die Myosinköpfchen „locker“, sie sind jeweils an ein Adenosintriphosphat (ATP) mit sich, kommt jetzt der Nervenimpuls, spaltet sich das ATP in Adenosindiphosphat und ein Phosphat auf. Durch die freigesetzte Energie in diesem Prozess, kann sich das Myosin an das Aktin heften und zieht die jeweiligen Aktinstränge zueinander (wie bei einer Ziehharmonika).


Quergestreifte Muskulatur

Die Muskulatur, die in Mikroskopischer Auflösung aufgrund der Lage der Myofibrillen (zusammenziehende Fasern des Muskels) quergestreift erscheint. Wir besitzen sie zum einen als Skelettmuskulatur, außerdem ist die Herzmuskulatur quergestreift. Trotz gleicher Muskelart funktionieren Skelett- und Herzmuskulatur nicht gleich: Die Skelettmuskulatur funktioniert willkürlich und die Herzmuskulatur unwillkürlich (automatisch).


Glatte Muskulatur

Muskulatur mit einer glatten Oberfläche, bei allen Organen (ausg. Herz) zu finden. Glatte Muskeln funktionieren unwillkürlich.


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